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Artikel Tagged ‘Fundstück’

Biederfraustraße

11. Juli 2011 Keine Kommentare


Sonntag, 10. Juli, Biedermannstr. Ecke Bornaische Str., Leipzig-Connewitz

“zum Glück [..] mit ein paar Hundertschaften unterwegs”

21. Juni 2011 Keine Kommentare

Die Leipziger Internetzeitung hat nachgerechnet und schreibt in einem lesenswerten Artikel:

1.846 Personen wurden kontrolliert, 263 von ihnen durchsucht, bei 427 wurden die mitgeführten Sachen durchsucht. [..] Es wurden “51 Strafverfahren gegen tatverdächtige Personen eingeleitet und bearbeitet”, teilt die Polizeidirektion im Anschluss mit. Nicht zu vergessen: Sie ist gezielt vorgegangen. Sie hat die Menschen, die sie kontrollierte, gezielt ausgesucht. [..]

Selbst wenn man die 51 Strafverfahren zugrunde legt, kommt man auf einen Satz von 2,76 Prozent aller Kontrollierten. Und das bei einer Polizeiaktion mit “mehreren Hundertschaften der Bereitschaftspolizei sowie der Reiterstaffel der Polizei des Freistaates Sachsen
[..]

Nur zum Vergleich: Die Zahl der Leipziger, die sich im kompletten Jahr 2009 straftatverdächtig gemacht haben, lag bei etwas über 15.000 und damit bei 3,5 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Wer Horst Wawrzysnki bei der letzten Podiumsdiskussion (Thema: Drogenpolitik. Videoaufzeichnung: hier) verpasste, hat am 1. Juli wieder die Gelegenheit. Es lädt die Stadtratsfraktion der LINKEN zur Podiumsdiskussion ein. Neben Wawrzynski sitzen 4 weitere Herren auf dem Podium – Law-and-Order scheint immernoch Männersache zu sein…

L-IZ Artikel via Heldenstadt

Wer finanziert die Autonomen?

17. April 2011 3 Kommentare

Doch sympathisiert die Politik ernsthaft mit Linksradikalen? Wer finanziert die Autonomen? Wer sind die wichtigsten Köpfe? Lesen Sie alles dazu in den sieben weiteren Folgen der Serie.

Spannende Fragen. Mal schauen was die Politik so zu den Linksradikalen zu sagen hat und ob Lenin, Schröder und Marx nach wie vor die wichtigsten Köpfe sind. Qualifizierte Antworten gibt’s demnächst in der neuen Reihe der B.Z.
Teil 1 ist schon online.

 

Fundstück: Gender Jihad

17. April 2011 1 Kommentar

Nach den spannenden Veranstaltungen zu den Themen “kommunistische Klassengesellschaft” und “anarchistischer Staat” möchte ich an dieser Stelle unbedingt auf dieses Fundstück aufmerksam machen, das gerade Leipzigs Flyerständer unsicher macht: Der Gender-Jihad.

(Wenn’s keinen Eintritt kosten würde, könnte man sich das echt ansehen)

Edit/P.S.: Ein Telepolis und ein NZZ Artikel zum Konzept “Gender Jihad”.

(Wenn’s keinen Eintritt kosten würde, könnte man sich das echt ansehen)